Neues Buch des Fördervereins - ab sofort im Handel

Autor: Jürgen Eberhardt

"Alessandro Pasqualinis Entwurfsmodell von 1545
für den Renaissance-Neubau der herzoglichen Residenz zu Jülich"

Conrad Doose
hrsg. v. Conrad Doose und Guido von Büren im Auftrag des Fördervereins »Festung Zitadelle Jülich e.V.« und des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V.

Die für Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg (1516–1592) errichtete Zitadelle Jülich ist ein heraus-
ragendes Zeugnis italienischer Architekturvorstellungen der Renaissance in Nord-Westeuropa. Da sich kein zeit-
genössisches Planmaterial des Architekten Alessandro Pasqualini (1493–1559) erhalten hat, kommt dem in zwei Fotografien dokumentierten Entwurfsmodell aus dem Jahr 1545 ein besonderer Quellenwert zu. In der vor-
liegenden Studie wird dieses Modell einer umfassenden Analyse im Hinblick auf die geometrischen Grundlagen des Planungsprozesses unterzogen. Daraus ergeben sich weiterführende Überlegungen zu den mathematischen und philosophischen Hintergründen der pasqualinischen Architektur in Jülich, die auch die gesamte fünfeckige „Idealstadtanlage der Renaissance“ berücksichtigen.

Damit schlägt die Studie einen Bogen zur ersten Untersuchung des Autors Jürgen Eberhardt über Jülich aus dem Jahr 1978 zurück, der durch die jahrzehntelange Auseinandersetzung mit dem baukulturellen Erbe einer der intimsten Kenner der historischen Stadtgestalt Jülichs ist. Ausblickend wird danach gefragt, wie zukünftig mit diesem Erbe aus denkmalpflegerischer und architekturhistorischer Sicht umzugehen ist.

 

 Aachen: Ammianus Verlag 2020, 144 S., zahlr. Abb., ISBN 978-3-945025-88-8, 24,90 €
Erhältlich im örtlichen Buchhandel oder mit portofreiem Versand über den
HERZOG-Shop: https://shop.herzog-magazin.de/produkt/buecher/alessandro-pasqualinis-entwurfsmodell-von-1545

Wir danken der Sparkasse Düren und der Hans-Lamers Stiftung für einen Druckkostenzuschuss für dieses Buch.

 

Ausstellung "ÜberLeben in Jülich"

Das Museum Zitadelle Jülich ist wegen der Coronaschutzmaß-
nahmen geschlossen. Daher kann die Ausstellung leider nicht besichtigt werden.

Unsere Ausstellung "ÜberLeben in Jülich" befindet sich seit Mai im Schlosskeller des Museums Zitadelle Jülich - zusammen mit der Ausstellung "Bildgewaltig" des Museums

Wegen der Coronaschutzmaß-
nahmen ist das Museum jedoch leider bis einschließlich
30. November geschlossen. 

 

Doch auch virtuell können Sie sich weiterhin die Bilder unserer Ausstellung anschauen, die Erläuterungen in der Broschüre nachlesen oder sie sich bei izi.TRAVEL auch anhören.


 

Hexenturm 1945   (Quelle: Stadtarchiv Jülich)

November 2020


Ausstellung

Das Museum Zitadelle Jülich ist wegen der Coronaschutzmaßnahmen geschlossen.Daher kann die Ausstellung "ÜberLeben in Jülich" leider nicht besichtigt werden.

September 2020


Thema "Denkmalschutz" in der Jülicher Kommunalwahl

In den Programmen der im Jülicher Rat vertretenen Parteien zur Kommunalwahl findet der Umgang unserer Stadt mit ihrem historischen Erbe leider so gut wie keine Resonanz. Daher hat der Förderverein vier Fragen zu diesem Thema formuliert und die Parteien um deren Beantwortung gebeten.

Fragen an die Parteien

Antworten der Parteien:
SPD
JÜL
Bündnis90/Die Grünen 

Von CDU und FDP haben wir leider keine Rückmeldungen erhalten.

Juni 2020


Am 25. Juni fielen im Jülicher Stadtrat wichtige Entscheidungen:

Beschluss des Integrierten Handlungskonzeptes
Tagesordnungspunkt 11: "Integriertes Handlungskonzept (InHK)"
Sitzungsunterlagen

Festzelt im Brückenkopf:
Beschluss der Flächennutzungsplanänderung

Tagesordnungspunkt 37: "Flächennutzungsplanänderung zum Bebauungsplan Nr. A 32 "Veranstaltungspläche"
Sitzungsunterlagen

und Beschluss des Bebauungsplanes
Tagesordnungspunkt 38: Bebauungsplan Nr. A 32 "Veranstaltungsfläche"
Sitzungsunterlagen

"Festzelt" im Brückenkopf

Stellungnahme des Fördervereins und seine Forderungen an die Stadt sowie die Vorgeschichte zur derzeitigen Offenlegung von Bebauungsplan und Änderung des Flächennutzungsplans unter "Denkmalschutz und Politik" (6. Mai 2020)